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BMBF-Projekt GenomELECTION

Das interdisziplinäre und vom BMBF geförderte Verbundprojekt GenomELECTION

„Genomeditierung - Ethische, rechtliche und kommunikationswissenschaftliche Aspekte im Bereich der molekularen Medizin und Nutzpflanzenzüchtung“

hat zum 01. Oktober 2016 mit einer Laufzeit von drei Jahren begonnen.

Das Verbundprojekt wird die sozioethischen, rechtlichen und kommunikationswissenschaftlichen Schlüsselfragen in Bezug auf die Verwendung moderner Methoden der Genomeditierung wie beispielsweise CRISPR/Cas9, TALENs oder der Zinkfingernukleasen erarbeiten und beantworten. Hierzu untersucht das Verbundprojekt, das aus einem ethischen, rechtswissenschaftlichen und kommunikationswissenschaftlichen Teilprojekt besteht, zum einen die professionelle Nutzung der Genomeditierung in der Grundlagenforschung und in Bezug auf die die möglichen praktischen Anwendungen in der Pflanzenzüchtung und der Genmedizin. Zum anderen geht das Projekt auf die gegenwärtig zu beobachtende Bewegung der so genannten “Do-it-Yourself Biology” (DIY-Bio) ein, bei der bio- und gentechnologische Verfahren auch außerhalb des professionalen Laborbetriebs angewendet werden.

Das Verbundprojekt besteht aus Ethikern und Rechtswissenschaftlern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie aus Kommunikationswissenschaftlern aus dem Naturkundemuseum Berlin. Der Verbund wird unterstützt von einem internationalen und interdisziplinären wissenschaftlichen Beirat, dem unter anderem auch Wissenschaftler angehören, die maßgeblich zur Entwicklung von Verfahren der Genomeditierung beigetragen haben.

Förderkennzeichen: 01GP1614

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