Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Prof. Dr. Winfried Kluth

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Prof. Dr. iur. Winfried Kluth

Winfried Kluth studierte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster von 1979 bis 1984 Rechtswissenschaft und Geschichte. An der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster promovierte er 1987 zu dem Thema „Grenzen kommunaler Wettbewerbsteilnahme“. Danach war Winfried Kluth Rechtsreferendar am Landgericht Münster und als Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Staatsrecht der Universität zu Köln tätig, bevor er 1996 mit einer Schrift zum Thema „Funktionale Selbstverwaltung. Verfassungsrechtlicher Status – Verfassungsrechtlicher Schutz“ habilitierte. Von der Universität zu Köln wurde ihm die venia legendi für die Fächer Staats- und Verwaltungsrecht, Europarecht und Finanzrecht verliehen. Seit 1999 ist Winfried Kluth Inhaber eines Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Von 2000 bis 2014 war er Richter des Landesverfassungsgerichts Sachsen-Anhalt. Er ist unter anderem Direktor am Interdisziplinären Institut für Medizin-Ethik-Recht der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Mitglied im Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Medizinrecht (DGMR) e.V. Seine Forschung konzentriert sich vor allem auf das Gesundheitsrecht, das Migrationsrecht, das Verwaltungsrecht, das Öffentliche Wirtschaftsrecht, das Parlaments- und Parteienrecht sowie auf das Genossenschafts- und Kooperationsrecht.

Seit Oktober 2016 wirkt Winfried Kluth an dem vom BMBF geförderten Forschungsverbunds „GenomELECTION“ mit.

Aktuelle Publikationen & Vorträge

Publikationen

  • Kluth, W. (2019): Verfassungsrechtliche Unterschiede der Regulierung der grünen und roten Genomeditierung.  In: Faltus, T. (Hrsg.): Ethik, Recht und Kommunikation des Genome Editings. Universitätsverlag Halle-Wittenberg. [erscheint 09/2019]
  • Kluth, W. (2018): Genomeditierung - Perspektiven des Verfassungsrechts (aktualisierter Wiederabdruck aus ZfMER 2017/1). In: Müller/Rosenau (2018): iPS-Zellen, Stammzellen, Genomeditierung, Nomos-Verlag.
  • Kluth, W. (2018): Genomeditierung - Perspektiven des Verfassungsrechts. In: Zeitschrift für Medizin-Ethik-Recht, Heft Juni 2017, S. 24-32.

Vorträge

  • Konferenz "Ethik, Recht und Kommunikation des Genome Editings", 11.09.2019, Berlin: Verfassungsrechtliche Unterschiede der Regulierung der grünen und roten Genomeditierung
  • Konferenz mit Workshops "Prämissen und Anspruchsgruppen der roten und grünen Genomeditierung", 10.-11.10.2018, Halle (S.): Verfassungsrechtliche Aspekte für die Praxis der roten und grünen Genomeditierung

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