Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Julia Diekämper

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Dr. phil. Julia Diekämper

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Dr. phil. Julia Diekämper, M.A.

Julia Diekämper studierte Kulturwissenschaft und Germanistik an der Universität Bremen. Das Studium schloss sie 2005 mit einem Magister Artium ab. 2011 promovierte sie mit einer Analyse des biopolitischen Reproduktionsdiskurses. Als Lehrbeauftragte war sie bereits an der Universität Bremen (2008-2010), der HafenCity Uni Hamburg (2010-2015), der Humboldt-Universität zu Berlin (2011), der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (2013-2014) und der Universität der Künste zu Berlin (seit 2015) tätig. Von 2007 bis 2010 war Julia Diekämper Mitglied und Mitarbeiterin des Zentrum Gender Studies. Seit 2010 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, wo sie sich unter anderem an Akademievorträgen an brandenburgischen Schulen zum Thema Grüne Gentechnik beteiligte und das geisteswissenschaftliche Schülerlabor „Und Frieden auf den Feldern?“ zur Debatte um die Grüne Gentechnik durchführte. Julia Diekämper arbeitet als freie Autorin für Deutschlandradio Kultur.

Seit Oktober 2016 ist Julia Diekämper Mitarbeiterin des kommunikationswissenschaftlichen Teilprojekts des vom BMBF geförderten Forschungsverbunds „GenomELECTION“.

Aktuelle Publikationen & Vorträge

Publikationen

  • Diekämper, J. und K. Vohland (2019): Das Sprechen über Genomeditierung als bioethische res publica. In: Faltus, T. (Hrsg.): Ethik, Recht und Kommunikation des Genome Editings. Universitätsverlag Halle-Wittenberg. [erscheint 09/2019]
  • Vohland, K., J. Diekämper, A. Moormann, T. Nettke und W. Rössig (2018): Genome Editing als Gegenstand öffentlicher Betrachtung - Herausforderungen für Forschung, Vermittlung und partizipation (aktualisierter Wiederabdruck aus ZfMER 2017/1). In: Müller/Rosenau (2018): iPS-Zellen, Stammzellen, Genomeditierung, Nomos-Verlag.
  • Vohland, K., J. Diekämper, A. Moormann, T. Nettke und W. Rössig (2017): Vor welchen Herausforderungen steht der Diskurs mit der Öffentlichkeit über neue Ansätze der Genomeditierung - Forschung zu Vermittlung ind Partizipation.  In: Zeitschrift für Medizin-Ethik-Recht, Heft Juni 2017, S. 33-42.

Vorträge

  • Konferenz "Ethik, Recht und Kommunikation des Genome Editings", 11.09.2019, Berlin: Genomeditierung als bioethische res publica am Beispiel des Supermarktes ErbUndGut
  • Konferenz mit Workshops "Prämissen und Anspruchsgruppen der roten und grünen Genomeditierung", 10.-11.10.2018, Halle (S.): Workshopleitung Narrative der grünen Gentechnik

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